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Was sagt die Presse?
Die Siemens AG Sector Industry spart mit Kunststoffpaletten
Die Siemens AG Sector Industry setzte an ihrem Chemnitzer
Standort in der Fertigung
bisher Holzpaletten ein.
Um die innerbetrieblichen
Prozesse und die Arbeitsbedingungen
der Monteure zu
verbessern, hat das Unternehmen
jetzt die Europaletten
aus Vollholz gegen wiederverwendbare
Kunststoffpaletten getauscht.
Christian Binner, Versandleiter der Siemens AG Sector Industry im Werk Chemnitz: Kunststoffpaletten auf dem Vormarsch
Einwegpaletten sind in der Regel nicht sehr belastbar und haltbar. Die Nachfrage nach Kunststoffpaletten ist groß, da sie einen sehr geringen Verschleiß haben. Deshalb stellen mittlerweile immer mehr Firmen und Speditionen ihren Vorrat an Paletten auf Kunststoffpaletten um. Die besonderen Vorteile sind die Wirtschaftlichkeit der Herstellung, die extreme Belastbarkeit und vor allem die lange Lebensdauer. Aber auch im Bereich Hochregallagerung oder in automatisierten Fördersystemen sind positive Erleichterungen zu vernehmen. Durch die hohe Robustheit der Kunststoffpaletten eignen sie sich auch besonders zur Außenlagerung, da auch starke Witterungseinflüsse kaum Auswirkungen auf den Zustand der Paletten zeigen. Aber auch in Sachen wie Hygiene punktet einfach die Kunststoffpalette. Rückwirkend betrachtet kann man sagen, dass die Kunststoffpalette eine wirtschaftliche und umweltbewusste Lösung für den Lagerbereich und den Transportbereich ist. Sie ist somit eine Lösung und Investition für die Zukunft.
Palettenaufbau: Paletten bestehen aus einer flachen Oberkonstruktion. Während sich im unteren Bereich meist seitliche Aussparungen für Flurförderzeuge wie Hubwagen oder Gabelstapler befinden. Der markante Unterschied liegt zwischen Einweg- und Mehrwegpaletten bzw. Kunststoffpaletten. Quelle: transportsysteme.org |